Genderei und die Folgen

Die Gendersternchen und Vergleichbares – eine Lachnummer, eher ein Fall fürs Kabarett, für den Karneval. Wenngleich ein Ärgernis. Dahinter steht ein gerüttelt Maß an Dummheit (gegen diese kämpfen bekanntlich seit der Antike selbst Götter vergeblich), Unkenntnis der Strukturen der eigenen Sprache, was sich u.a. äußert in der Unfähigkeit (oder dem Unwillen), die gebotene Unterscheidung von grammatischem und natürlichem Geschlecht wahrhaben zu wollen. – Aber es fehlt da gottlob nicht an qualifizierter Kritik…, das muss hier also nicht weiter ausgeführt werden.

Wohl nie war mehr an Sexualisierung des Daseins gegeben, selbst des Alltagsdaseins – und dennoch, oder vermutlich eher aus diesem Grunde löst sich die Polarität der Geschlechter auf. Derzeit, gerade in diesen Tagen, ist die Regierung in Berlin gewillt, die Bestimmung des eigenen Geschlechtes einem jeden – Pardon einer jeden – auf dem Wege eines ad hoc-Vverwaltungseintrags zu überlassen. Wie zu hören ist, kann das rückgängig gemacht werden, je nach Gusto, man kann also wechselweise mal Mann, mal Frau sein. Das soll, wen wundert’s, bereits in der Grundschule „thematisiert“ werden, erst recht in den Jahren der Pubertät. Schon im Kindergarten sollen die Kleinen „ein Bewusstsein der Offenheit ihrer sexuellen Identität“ erfahren. (In anderen Staaten, z.B. in Frankreich würden die Menschen massenweise auf die Straße gehen, in Deutschland mischen sich Trance und Feigheit.) Natürlich: Wer da in Deutschland Bedenken zu äußern wagt, der ist „homophob“, hasst Transsexualität etc. Der Vorwurf kann natürlich nicht verfangen in Zeiten, in denen Politiker, Bürgermeister, Star-Fußballer… sich „outen“ – selbst dies schon ein halbvergessenes Wort – ohne in der Folge Nachteiliges für die Karriere befürchten zu müssen. Und auch die Fixierung aufs rechte Lager hin kann nicht mehr greifen, ist doch die Spitzenfrau der AfD „bekennende“ Lesbe.

Hat jemand den Mut öffentlich zu verweisen auf den biblischen Schöpfungsbericht, in dem es heißt „Er schuf den Menschen als Mann und Frau“ wird er/sie mit medialer Abstrafung zu rechnen haben, Hohn und Spott werden auf dem Fuße folgen.

Nachfolgend das mehrfach vorgestellte Wassermann-Oktilogramm 1955, welches die Großepoche 1955 – 2684 (9*81) einleitet, zeitgleich, hier näher in den Focus ist zu nehmen, die 81 (9*9) Jahre umfassende Subepoche 1955-2036.

Epoche 1955-2036, Berlin (Wassermann-Oktilogramm 1955)

Die Polarität der Geschlechter ist astrologisch grundsätzlich gegeben durch das Verhältnis von Mond und Sonne (wie denn wohl sonst?) Hier nun ist gegeben SO/MO= NE – in der direkten Halbsumme. Dazu Ebertin: „…Irrtümer, Missverständnisse, Täuschungen, Untergrabung von Verbindungen..“ – „Unsicherheit zwischen Mann und Frau“ (beide Hervorhebungen von mir) – Letzteres zu lesen u.a. in U.Rudolphs „ABC für Planetenbilder“. Es bedarf indessen kaum solcher Versicherungen durch die genannten Autoren, allzu deutlich ist der Befund – zudem auch derjenige, dass sich Deutschland derzeit ein weiteres Mal dem Verhängnis einer ideologischen Vereinnahmung aussetzt. Der erwähnte Radix-Neptun steht im Quadrat zur Horizontalachse. Und Pluto im Transit tangiert derzeit kommend-gehend die AC- DC-Achse, gerät also, nur allzu passend, wiederholt ins Quadrat zu Neptun – annähernd schon jetzt, Ende August, im engen Orbis, passend zum derzeitigen Vorstoß der Koalition.

3 Gedanken zu „Genderei und die Folgen

  1. Danke dafür, dieses leidige Thema aufgegriffen zu haben.
    Die Genderei ist gewissermaßen symbolisch für unsere geistlosen Zeiten.

    Wobei man hinzufügen muss, dass die jüngsten Entwicklungen langsam aber sicher die Grenze zum Verbrecherischen überschreiten.

    Die „Bombardierung“ der Kleinsten mit dem Sexuellen, ist keine Bagatelle, der Vertrauensbruch ist immens und es darf nicht vergessen werden, dass es gute Gründe gibt, die Jüngsten vor Sexualität abzuschirmen.
    Sie können es einfach nicht verarbeiten/verstehen.

    Um das Problem zu verdeutlichen, ein Paar Beispiele aus einen jüngst erschienenen Welt Artikel.
    Hier ist der Link zum Artikel
    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus247015710/Sexualkunde-in-Kita-und-Schule-Wo-Maenner-Babys-gebaeren-und-Mann-und-Frau-tabu-sind.html

    Leider hinter einer Paywall, daher kopiere ich ein Paar stellen heraus.


    Kinder sollen sich „in einen geschützten Raum zurückziehen“ können, „um sich körperlich zu entdecken und zu befriedigen“. Davon ist man in einer Kerpener Kita überzeugt. In deren sexualpädagogischem Konzept heißt es, die Kita biete „Kindern Freiräume für das Ausprobieren kindlicher Sexualität“. So sei „Selbstbefriedigung (Masturbation) etwas Normales. Das Zulassen von Selbstbefriedigung“ in Kitas sei „von großer Bedeutung“.

    Auch in einer Rheinberger Kita werden Doktorspiele in Nebenräumen vorbereitet – aber mit Regeln für die Kleinen: „Sie suchen sich das mitspielende Kind sorgsam aus.“ Und vorab wird „den Kindern erklärt, dass keine Gegenstände in Körperöffnungen (z.B. Genitalien) eingeführt werden“…


    Der Artikel geht nahtlos so weiter, obiges gehört noch zu den eher harmloseren Beispielen…

    Das ganze wird auch in CDU geführtrn Ländern so mitgetragen. Es gibt abgesehen von der AFD derzeit keinen organisierten politischen Widerstand dagegen.

    Ich glaube, diese Ideologie ist inzwischen mehr, als eine Dummheit. Was unter dem Deckmantel der Befreiung geschieht, ist ein Verbrechen.

    Auch die zukünftige „Freiheit“, das Geschlecht auch gegen den Willen der Eltern, ab 14 angleichen zu können, ist ein Verbrechen. Wir dürfen nicht vergessen, dass es gute Gründe gibt, warum gewisse Eingriffe normalerweise erst ab 18 möglich sind.

    Ein Mensch in der verwirrten Zeit der Pupertät, weiß einfach nicht abzuschätzen, was er sich, seiner Zukunft und seinen Körper da antut.

    Beste Grüße
    Peridot

    1. Ja, man fragt sich besorgt „Quo vadis, Germania?“
      Das Wort „Verbrechen“ wiegt schwer – doch ich denke, es hat hier seine Berechtigung. Besonders niederträchtig sind Angriffe auf die in physischer wie psychischer Hinsicht Schwachen. Kinder sind diesem Übergriff wehrlos ausfgeliefert. – Die AfD kann ich nicht wählen – hier aber muss man konstatieren: Da hat die Partei Recht.

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